Wochen der Entscheidung für offene Immobilienfonds

Allerdings dürfte sich erst in den kommenden Wochen entscheiden, ob 2024 als durchwachsenes oder als desaströses Jahr in die OIF-Geschichte eingehen wird. Denn vor einem Jahr erreichte die Welle der Kritik an OIF einen Höhepunkt, als das reichweitenstarke Verbraucherportal Finanztip wegen Underperformance den Verkauf von Anteilen empfahl. Aufgrund der zwölfmonatigen Rücknahmefrist für (nach 2013 erworbene)Fondsanteile […]

Wir rufen Sie gerne zurück

Gerne stehen wir Ihnen persönlich Rede und Antwort.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten sowie der Kontaktaufnahme per E-Mail, Post oder Telefon zu.

Allerdings dürfte sich erst in den kommenden Wochen entscheiden, ob 2024 als durchwachsenes oder als desaströses Jahr in die OIF-Geschichte eingehen wird.

Denn vor einem Jahr erreichte die Welle der Kritik an OIF einen Höhepunkt, als das reichweitenstarke Verbraucherportal Finanztip wegen Underperformance den Verkauf von Anteilen empfahl. Aufgrund der zwölfmonatigen Rücknahmefrist für (nach 2013 erworbene)Fondsanteile wird sich mithin demnächst zeigen, wie viele Anleger diesem Aufruf gefolgt sind. Zuletzt hat sich das Tempo der Rückgaben beschleunigt. Hält dieser Trend an, könnten auf manche OIF Liquiditätsprobleme zukommen. Die Fondsmanager, so ist aus der Branche zu vernehmen, arbeiten bereits an Auffanglösungen unter Beteiligung ihrer jeweiligen Muttergesellschaften.

Aktuelle News

„Bis zu 200 Prozent mehr rausholen“? Vorsicht vor Rückabwicklern!
In Social Media und auf finanzbezogenen Onlineforen werben sogenannte Rückabwickler von Lebens- und Rentenversicherungen mit vollmundigen Versprechen für ihre Dienste: „Bis zu 200 Prozent mehr aus ihrem Vertrag rausholen!“, heißt es da etwa. Dafür müssten die Kunden lediglich die Ansprüche aus „schlechten“ Verträgen auf ein Drittunternehmen übertragen. Auch nach Abzug der Gewinnmarge für den Rückabwickler […]
Mieten verteuern sich weiter, Kaufpreise stagnieren
Wohnungsmieter in Deutschland müssen Jahr für Jahr tiefer in die Tasche greifen. Auch für das erste Quartal 2026 vermeldet der Wohnindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) erneut Steigerungsraten deutlich über der allgemeinen Inflation. So müssen Neumieter in Düsseldorf 5,9 Prozent mehr als ein Jahr zuvor zahlen, in Köln 5,7 und in Hamburg 5,1 Prozent. […]